Dive Discount: Tauchen - Lungenautomaten, Octopus, Mares und Zubehör günstig kaufen
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Lungenautomat New Jupiter |
Lungenautomat Jupiter |
Instrumentenset Tauchausrüstung |
Adapterbügel
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Lungenautomat Jupiter
Robuster, zuverlässiger langzeiterprobter Lungenautomat mit absolut sauberen leichtem Ansprechverhalten und leichter , kleiner 2.Stufe. - Kaltwasserta...
Lungenautomat New Jupiter
Robuster, zuverlässiger langzeiterprobter Lungenautomat mit absolut sauberen leichtem Ansprechverhalten und stufenlos einstellbaren 2.Stufe. - Kaltwas...
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Durch aufsetzten dieses Bügeladapters auf eine Flasche mit INT-Ventil erhält man eine Flasche mit DIN-Ventil. Unerlässlicher Begleiter auf Reisen da f...
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Set Zugabe Octopus |
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Setzugabe Octo |
Set Instrumente |
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Set Zugabe Octopus ICO-Dive
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Der Lungenautomat
Was Sie schon immer wissen wollten:
Die komplette Ausrüstung:
Erste Stufe (rechts außen), Lungenautomat (schwarz), Oktopus (gelb), Finimeter (hier mit Tiefenmesser), Inflatorschlauch (für Tarierweste (Jacket, B.C.D) oder Trockentauchanzug)
Das vorherrschende Bauprinzip besteht aus folgenden Elementen:
Die erste Stufe wird direkt mittels eines DIN- oder INT-Anschlusses an das Ventil der Flasche geschraubt. Sie hat mindestens einen Anschluss für die zweite Stufe, meist sind jedoch noch weitere Anschlüsse vorhanden, z. B. für einen sogenannten Oktopus (eine zusätzliche zweite Stufe) und für eine Tarierweste. Zusätzlich ist auch noch mindestens ein Hochdruckabgang für das Finimeter vorhanden, um den Restdruck und damit den verbleibenden Atemgasvorrat in der Flasche bestimmen zu können. Die erste Stufe besteht aus verchromtem Messing, rostfreiem Edelstahl oder Titan.
Die zweite Stufe, die über einen Mitteldruckschlauch mit der ersten verbunden ist, besteht entweder ebenfalls aus Metall (Messing, Edelstahl), aus Kunststoff oder aus einer Kombination beider Materialien. Sie ist der Teil des Automaten, der sich direkt vor dem Mund befindet und den Träger über ein Mundstück mit Atemgas versorgt.
Der im Mitteldruckschlauch anstehende Druck wird in der zweiten Stufe über ein federbelastetes Ventil zunächst abgeschlossen. Die Federkraft ist so eingestellt, dass das Ventil gerade geschlossen bleibt. Ein kleiner Kipphebel am Ventil kann dieses bei leichter Betätigung öffnen. Dieser Kipphebel wird über eine Membran betätigt, die den Umgebungsdruck mit dem Druck im Mundstück vergleicht. Atmet der Träger ein, so erzeugt er im Mundstück einen Unterdruck gegenüber der Umgebung. Hierdurch wird die Membran aus ihrer Ruhelage bewegt wird, über den Kipphebel öffnet sich das Ventil der zweiten Stufe, und Atemgas strömt ins Mundstück – der Benutzer kann einatmen. Diese Membransteuerung stellt sicher, dass der bereitgestellte Druck des Atemgases sich stets an den Druck der Umgebung anpasst, und so ein leichtes Atmen ermöglicht. Bei Tauchern müsste der Brustkorb sonst beim Einatmen gegen den mit der Tauchtiefe ansteigenden Wasserdruck anarbeiten, was schon in wenigen Metern Tauchtiefe das Einatmen unmöglich machen würde.
Eine erste Stufe im Schnitt. (animiert)
Das Ausatmen wird über ein weiteres Ventil an der zweiten Stufe ermöglicht. Dieses besteht meist aus einer dünnen Gummi- oder Silikonmembran, die in ihrer Ruhestellung vor dem Ausblasloch liegt und es abdichtet. Eine Beschädigung dieser Membran kann beim Einatmen zum Einströmen des umgebenden Mediums in den Mundraum und die Lungen führen, was abhängig von Menge und Medium störend bis lebensgefährlich sein kann (Einatmen von Wasser, Einatmen giftiger Gase).
Eine zweite Stufe im Schnitt. (animiert)
Zwei weitere, für Taucher wichtige Funktionen können ebenfalls in die zweite Stufe integriert sein: der Blasenabweiser und die Luftdusche. Der Blasenabweiser ist ein vergrößerter und an die Seite verlegter Abgang des Ausatemventils. Dieser bewirkt, dass die abgeatmete Luft seitlich hinter der Tauchmaske entweicht und nicht durchs Sichtfeld strömt. Die Luftdusche besteht aus einer Taste am Gehäuse, über die man die Einatem-Membran manuell eindrücken kann. Hierdurch strömt Luft durch die zweite Stufe und das Mundstück. Wird das Mundstück im Mund gehalten, entweicht der Luftüberschuss über das Ausatemventil und reißt dabei evtl. in der zweiten Stufe befindliches Wasser mit sich. Die Luftdusche findet außerdem Verwendung, um Hebesäcke und Signalbojen unter Wasser mit Luft zu befüllen.
Lungenautomaten sind Bestandteile von Pressluftatmern wie diesem#
Bei Lungenautomaten moderner Tauchausrüstungen sind an der ersten Stufe mindestens folgende vier Zubehörteile angeschlossen:
1. Die zweite Stufe
2. Der Oktopus – eine weitere zweite Stufe als Notfallersatz für den Benutzer oder einen Partner. In kalten Gewässern (Wassertemperatur unter 10 °C) sollten wegen möglicher Vereisungsgefahr der ersten Stufe jedoch zwei vollständig voneinander getrennte Lungenautomaten mit jeweils eigenen Flaschenventilen und ersten Stufen verwendet werden.
3. Der oder mehrere Inflatorschläuche für die Tarierweste (Jacket) und/oder den Trockentauchanzug. Diese ermöglichen es dem Taucher im Wasser zu tarieren und so den Auftrieb positiv, negativ oder neutral einzustellen.
4. Das Finimeter – ein Manometer, das dem Taucher den Flaschendruck und damit den verbleibenden Luftvorrat in der Flasche anzeigt. Das Finimeter kann in einer Konsole mit weiteren Instrumenten kombiniert sein, zum Beispiel mit Tiefenmesser, Kompass und Tauchcomputer.
Moderne Lungenautomaten sind ausfallsicher aufgebaut, das heißt, sie unterbrechen die Luftzufuhr im Falle des Versagens nicht, sondern lassen die Luft kontinuierlich ausströmen.
(Textquelle: wikipedia)
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